Willkommen

Der Weg der Galerie.

Direkt am zentralen Cityring von Dortmund wurde im Jahr 2000 in der Idylle eines Hinterhofs ART-isotope · Galerie Schöber gegründet. Schwerpunkte waren neben der Malerei und Skulptur die Druckgrafik und Zeichnungen.

Tina Wohlfarth, Druckgrafik mit Papierschnitt
Zeichnung Eberhard Bitter

Die richtige Mischung.

Von Anfang an war die Mischung aus Einzelausstellungen, Themenausstellungen und Projekten wie zum Beispiel die Parkausstellung im gegenüberliegenden St.-Johannes-Hospital ein Grundpfeiler des Galerieprogrammes.

Kultur pur: Koto.

Anläßlich der Vernissage zur Ausstellung SCHICHTWECHSEL mit Werken von Sandra Hoitz und Gunnar Wolf lösten die beiden Koto Musikerinnen mit ihren Instrumenten und den hervorgebrachten Tonfolgen pure Begeisterung aus.

Vernissage Gunnar Wolf

Mit Mut zum Experiment.

Ausstellungen wie COCOONING mit Werken von Brigitte Dams und FACE TO FACE mit Malerei und Objekten vom koreanischen Künstler Ung-Pil Byen berücksichtigten auch junge aufstrebende Künstler:innen – ergänzt durch international ausgeschriebene Wettbewerbe wie ARTor-Wand anläßlich des Jubiläums des ZDF Sportstudios.

Zwischenschritt: Jubliäum.

Ein 10-jährigem Jubiläum muss natürlich besonderes bieten: So nahmen die Skulpturen von Prof. Felix Haspel einen weiten Weg aus Wien auf sich und gingen mit den an die Architektur von Frank O. Gehry angelehten Ölgemälden des Bremer Künstlers Gerd Lieder eine wunderbare Harmonie ein.

Welt der Spiegel, Gerd Lieder

Entwicklung: Kunstmessen

Für Esprit sorgte das Chili-Projekt anläßlich der Eröffnung der art-fair in Köln – die erste Messeteilnahme. Ein weiteres Highlight war die Teilnahme an der Medien-Kunstmesse in Essen mit Lichtinstallationen von Constantin Jaxy. Insgesamt knappe 30 Messeteilnahmen (art Karlsruhe, knokke art fair) brachten dann den finanziellen Durchbruch und die internationale Anerkennung. Inzwischen haben aber auch denkmalgeschütze Räumlichkeiten wie das Neue Archiv der Burg Wertheim ihren Reiz und die Anerkennung der Sammler:innen.

Ein besonderer Ort: Burg Wertheim

Seit 2016 wird hauptsächlich das Neue Archiv der Burg Wertheim mit seinem historischen Ambiente als herausragender Ausstellungsort genutzt. Vier verschiedene Räume mit insgesamt 120 qm – vom runden Turmzimmer mit Altstadt- und Mainblick bis hin zum getäfelten Hauptsaal – bieten alle Möglichkeiten, Zeitgenössische Kunst im bereichernden Sinne zu präsentieren. Der Wechsel von Einzel- und Themenausstellungen hat sich bewährt – zur Ausstellung 'ENTSPRUNGEN – Neuinterpretationen von Bibelillustrationen‘ ist im Sommer 2026 ein 104-seitiger Katalog in deutscher und englischer Sprache erschienen.

Über 25 Jahre Galeriegeschichte:

… die über 110 Ausstellungen und zusätzlich knapp 30 Messeteilnahmen lassen sich kaum zusammenfassen. Wenn Ihr Interesse geweckt wurde und Sie mehr erfahren wollen, schauen Sie sich gerne in der Rubrik Ausstellung oder / und in das bebilderte Archiv von 2000 bis 2025.

Kooperation mit
Cooperation with

Logo Stadt Wertheim

Status: 13.09.2026 • V26-9.2

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